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Admir Mehmedi ist Schweizer Nationalspieler, wurde jedoch in Mazedonien geboren © Getty Images

Der Leverkusener entscheidet sich nach einem Besuch in Mazedonien, einer bettelarmen Familie ein Haus zu bauen. Als Wohltäter möchte er dennoch nicht dastehen.

Admir Mehmedi hat einer bettelarmen Familie in Mazedonien ein Haus bauen lassen und es ihr geschenkt.

Wie der Schweizer Blick berichtet, reiste der Leverkusener vor einem halben Jahr ins Dorf Padalisht, wo sein Vater bis 1983 gelebt hatte. Dieser stellte dem Schweizer die Familie Mustafi vor: Großeltern, Kinder und Enkel teilen sich im Dorf ein Zimmer mit zwei Betten.

Die sechsköpfige Familie nennt laut TV Globi weder eine Küche noch ein Bad ihr Eigen.

Der in Mazedonien geborene Mehmedi entschied spontan, der Familie ein Haus zu bauen und es ihr anschließend zu schenken.

"Ich tue das, um dieser Familie zu helfen. Ich selbst will nicht als Wohltäter dastehen. Mir wäre es lieber gewesen, wenn das gar nicht an die Öffentlichkeit gelangt wäre. Die Sache ist sehr privat", sagte der 25-Jährige der Bild.

In der Winterpause will Mehmedi laut der Zeitung wieder in das Dorf reisen, um sich ein Bild zu machen.

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