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Paul Pogba feierte seinen Treffer bei der EM natürlich mit dem Dab-Jubel © Getty Images

Der United-Star vergleicht seinen Dab-Jubel mit Antoine Griezmans bei der EM praktizierten "Hotline Bling". Der Franzose lässt keine Zweifel daran, welchen er für besser hält.

Dass Paul Pogba ein Trendsetter ist, bewies der Franzose durch die Etablierung des Dab-Jubels im Fußball eindrucksvoll.

Immer wieder sah man im vergangenen Jahr Profis verschiedenster Vereine, Pogbas Jubelpose, den Kopf Richtung Armbeuge gerichtet, imitierten.

Beim größten Event des Fußball-Jahres, der EM in seinem Heimatland Frankreich, stand Pogba dann aber deutlich im Schatten seines Mannschaftskollegen Antoine Griezmann.

Der Stürmer von Atletico Madrid avancierte mit sechs Toren zum besten Torjäger der EM und feierte seine Treffer ebenfalls sehenswert mit dem sogenannten "Hotline Bling", bei welchem er mit seinen Händen einen Telefonhörer formte und einen Anruf andeutete.

"Sein Jubel war besonders, weil er der einzige war, der ihn gemacht hat", erkannte auch Pogba an, um kurz darauf aber doch anzumerken, dass Griezmanns Jubel nicht die Wertigkeit seines Dabs habe. "Mein Dab hatte eine größere weltweite Durchschlagskraft als sein "Hotline Bling", so der Mittelfeldspieler von Manchester United.

Was aber nichts daran ändere, dass ihm Griezmanns Jubelpose gefalle. "Ich habe den 'Hotline Bling' auch schon gemacht. Das zeigt, dass es gut ist".

Man darf gespannt sein, was sich Pogba als nächstes einfallen lässt.

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