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Hamburger SV v FC Augsburg - Bundesliga
Johan Djourou machte für den Hamburger SV 94 Pflichtspiele © Getty Images

Johan Djourou macht im Sommer schlechte Erfahrung beim Mieten eines Hauses in seiner Heimat. Das versprochene Objekt gibt es gar nicht.

Johan Djourou denkt alles andere als gerne an die vergangene Saison zurück.

Der Schweizer Nationalspieler wurde beim Hamburger SV von Trainer Markus Gisdol suspendiert und verbrachte mehrere Monate auf der Tribüne, ehe sein Vertrag bei den Norddeutschen auslief.

In der Sommerpause wollte er abschalten, vergessen - doch was folgte, war der nächste Albtraum. Djourou wurde mies abgezockt.

Eigentlich wollte er seinen Urlaub mit seiner Familie in seiner Heimatstadt Genf verbringen, berichtete der Ex-Kapitän des HSV auf Instagram. Der Start verlief allerdings nicht ohne Komplikationen.

Seine Frau Emilie hatte auf einer entsprechenden Plattform ein Haus gefunden und gemietet, die Bezahlung sollte sie jedoch auf einer anderen Webseite machen.

Auch wegen des Stress durch den Umzug weg von Hamburg bat sie ihren Mann, dies zu erledigen.

Gesagt, getan - doch nach zehnstündiger Anfahrt war dann von dem Haus in Genf nichts zu sehen. Die Djourous wurden hinterlistig getäuscht. "Das Geld war weg. Daran hatten auch wir Schuld", gab Djourou zu.

Immerhin: Dank einer anderen Hausvermietungsplattform wurde die Familie doch noch fündig und verbrachten geruhsame und schöne Tage in Genf. 

Gut ausgeruht wechselte Djourou schließlich im August nach drei Jahren beim HSV zum Süper-Lig-Klub Antalyaspor. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis 2019.

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