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Real Madrid v FC Barcelona - Supercopa de Espana: 2nd Leg
Zinedine Zidane kann durchaus emotional sein © Getty Images

In einer Dokumentation über sein Leben zeigt Zinedine Zidane eine ganz neue Seite. Eine Botschaft seines verstorbenen Vaters treibt ihm die Tränen in die Augen.

Zinedine Zidane ist bislang nicht als besonders emotionaler Mensch aufgefallen. Doch in einer Dokumentation des französischen Fernsehsenders Telefoot über sein Leben, wird der Trainer von Real Madrid zu Tränen gerührt.

Zidane sieht sich in der Dokumentation Videoclips von den verschieden Stationen seiner Karriere an.

Unter anderem wird ihm eine Videobotschaft seines verstorbenen Vaters Smail Zidane gezeigt: "Ich schäme mich nicht ihm zu sagen, wie sehr ich ihn liebe. Ich habe es früher gesagt, ich sage es jetzt, und ich werde es wieder sagen", sagt darauf Vater Zidane über den Sohn. Emotionale Worte, bei denen es für den ehemaligen Weltfußballer kein Halten mehr gibt: Der sonst so coole Fußball-Trainer beginnt zu weinen.

Nicht stolz auf Materazzi-Kopfstoß

In der Zidane-Biographie kommt natürlich auch der legendäre Kopfstoß gegen Marco Materazzi im letztlich verlorenen WM-Finale 2006 zur Sprache.

Der Franzose bereut zwar den Kopfstoß, doch die Aktion sei auch ein Teil seiner Karriere. 

"Ich bin nicht stolz auf diese Geste vor all den jungen Leuten, den Coaches, den Freiwilligen. Aber es ist ein Teil meiner Karriere und meines Lebens. Es ist eine der Sachen, die nicht angenehm sind. Man muss es akzeptieren und hinnehmen", so Zidane.

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