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Kubrat Pulew gewann 11 von 20 Kämpfen durch K.o.

Drei Tage vor dem Weltmeisterschafts-Kampf im Schwergewicht zwischen Wladimir Klitschko und Herausforderer Kubrat Pulew in Hamburg hat der Bulgare den Titelverteidiger wegen zu seltener Dopingproben kritisiert.

"Das ist nicht korrekt, meinen Respekt hat er dafür nicht. Wenn er keine Angst hat, kann er sich auch öfter testen lassen", sagte der 33-Jährige am Mittwoch in der Hansestadt.

Während bei Veranstaltungen des Bundes Deutscher Berufsboxer (BDB) nur Wettkampfkontrollen üblich sind, hat sich der Sauerland-Stall von Pulew den Bestimmungen der Nationalen Antidoping Agentur (NADA) unterworfen, die auch unangemeldete Tests während der Trainingsphase vorsieht.

Klitschko konterte die Vorwürfe so: "Ich befolge konsequent die Regeln des deutschen Verbandes. Deshalb haben Pulews Aussagen für mich keine Substanz."

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