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Amir Khan will seine Hose aus dem Kampf gegen Devon Alexander versteigern
Amir Khan will seine Hose aus dem Kampf gegen Devon Alexander versteigern © getty

Der frühere Box-Weltmeister Amir Khan hat den pakistanischen Behörden seine Hilfe im Anti-Terror-Kampf angeboten.

Unter anderem will der Brite mit pakistanischen Wurzeln den Wiederaufbau der Schule in Peshawar mitfinanzieren.

In dem Gebäude waren bei einem Taliban-Angriff am 16. Dezember mehr als 140 Menschen, darunter 132 Schüler, getötet worden.

"Ich bin gerade selbst Vater geworden und kann mir das Leid der Familien, deren Kinder bei dem Anschlag ums Leben gekommen sind, kaum vorstellen", sagte Khan bei einem Besuch in Islamabad: "Ich biete der Regierung und dem Land Pakistan jede Hilfe an, um die Schule wieder aufzubauen und den Terrorismus zu bekämpfen."

Unter anderem will Khan die auf einen Wert von 35.000 Euro geschätzte Hose versteigern lassen, die er bei seinem Punktsieg im Halbweltergewicht gegen Devon Alexander am vergangenen Wochenende in Las Vegas trug. In den Bund der Hose hatte der 28-Jährige Splitter aus 24-karätigem Gold einnähen lassen.

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