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Dereck Chisora muss gemeinnützige Arbeit verrichten
Dereck Chisora muss gemeinnützige Arbeit verrichten © getty

Skandal-Boxer Dereck Chisora hat außerhalb des Boxrings wieder mal für Aufsehen gesorgt.

Der 30-Jährige Brite wurde von einem Schwurgericht zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit und zur Zahlung einer Entschädigung von 200 Pfund (253 Euro) verurteilt.

Das berichten britische Medien.

Chisora hatte einen Mann bedroht, dessen Begleiter Chisoras Auto im Straßenverkehr blockiert hatte.

"Ich sagte ihm, dass ich ihn umbringen würde. Ich war wütend", erklärte der Schwergewichtsboxer. Zudem habe er geschrien: "Wenn ihr euer Auto nicht wegfahrt, zerschmettere ich eure Gesichter und dann euer Auto."

Chisora hatte seinen letzten Kampf im November gegen seinen Landsmann Tyson Fury in der zehnten Runde durch Aufgabe verloren.

Fury darf sich nun Hoffnungen auf einen Fight gegen Mehrfach-Champion Wladimir Klitschko (Ukraine) machen.

Aufsehen erregte Chisora in Deutschland im Jahr 2012, als er beim Wiegen seinen späteren Gegner Witali Klitschko ohrfeigte und vor dem Kampf in München dessen Bruder Wladimir im Ring bespuckte.

Chisora verlor im Anschluss gegen den älteren der Klitschko-Brüder einstimmig nach Punkten.

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