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Der WM-Kampf zwischen Wladimir Klitschko und Herausforderer Tyson Fury ist längst nicht ausverkauft. Klitschkos Manager erklärt es mit der Terror-Angst.

Der WM-Kampf des Schwergewichtsweltmeisters Wladimir Klitschko am Samstag gegen Herausforderer Tyson Fury (England/27) ist noch lange nicht ausverkauft.

42.000 Karten seien für den Kampf im 55.000 Zuschauer fassenden Düsseldorfer Fußball-Stadion verkauft worden, teilte Klitschkos Management am Dienstag während einer Pressekonferenz mit.

"Durch die schrecklichen Terror-Ereignisse in Paris gab es einen Stopp beim Ticketkauf. Das zieht aber nun wieder an", sagte Manager Bernd Bönte, der auf ein ausverkauftes Haus hofft. 

Der WM-Fight wird derweil zur Hochsicherheitsveranstaltung. "Es wird ein extrem starkes Security-Level geben, extreme Vorsichtsmaßnahmen in jedem Bereich", sagte Bönte. Es gebe allerdings "überhaupt keinen Hinweis auf eine Gefährdung. Die deutschen Sicherheitsstandards sind die allerhöchsten."

Zum Kampf im Fußballstadion von Fortuna Düsseldorf werden 55.000 Zuschauer erwartet, in 150 Ländern wird es eine Live-Übertragung geben.

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