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Die englischen Medien feiern den WM-Coup von Tyson Fury und gehen mit dem geschlagenen Wladimir Klitschko hart ins Gericht. SPORT1 hat die Pressestimmen.

The Sun: "Der Gypsy King krönt sich auf einem Thron voller Blut. Fury prügelt sich zu einer der größten Sensationen der Boxgeschichte."

BBC: "Fury schockiert die Box-Welt. Er war in einem biestigen, teilweise chaotischen Kampf einfach der Bessere."

Daily Mail: "Fury ist wundersam, unglaublich, sensationell und tränenreich der neue Weltmeister. Er lässt Klitschko langsam und alt aussehen. Fury beendet die Herrschaft des Champions virtuos und nervenstark - genau, wie er es vorher gesagt hat. Klitschko kann jetzt eigentlich aufhören."

Mirror: "Fury siegt mit bizarrer Taktik und bricht in Tränen aus, Klitschko wirkt ausgelaugt. Ein Kampf, genauso verrückt wie interessant."

Daily Star: "Klitschko unter Schock. Fury haut eine der größten Box-Sensationen raus. Er verhöhnt Klitschko, reizt ihn bis aufs Blut mit den Armen hinterm Rücken."

Independent: "Fury radiert Klitschkos Jab aus. Er schockiert Millionen. Der 2,06-m-Gigant wirkt nun noch größer."

Manchester Evening News: "Tyson Fury vermöbelt Klitschko in dessen zweiter Heimat. Er schreibt seinen Namen in die Geschichtsbücher und hält alles, was seine große Klappe versprach."

Irish Times: "Fury gewinnt und hat dabei die Zeit seines Lebens. Klitschko bekommt jedes einzelner seiner 39 Jahre schmerzlich zu spüren. Er tapst durch den Ring."

Auch die deutsche Presselandschaft erkennt die leistung Furys an und spricht mehrheitlich von einer verdienten Klitschko-Niederlage

Spiegel Online: "Klitschko fand kein Mittel, um an den Briten heranzukommen und ihm gefährlich zu werden. Der Ukrainer blieb über zwölf Runden viel zu passiv und unterlag nach Punkten - unter ständiger Begleitung von Furys Psychospielchen."

Focus Online: "Schock in Düsseldorf: Weltmeister Wladimir Klitschko ist gegen Herausforderer Tyson Fury komplett überfordert - und der zappelnde Brite erschüttert mit einem mutigen Auftritt die Boxwelt."

Süddeutsche Zeitung: "Klitschko wollte eine Herausforderung, Klitschko bekam eine. Er blutete heftig, wirkte völlig ratlos - und verlor verdient."

Kicker: "Wladimir Klitschko, Dr. Steelhammer, war die Lichtgestalt des Schwergewichtsboxens in den vergangenen zehn Jahren. In Düsseldorf fand diese Ära nun ein Ende."

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