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Der Box-Opa zieht über beide WM-Protagonisten her, bezeichnet sie als Angsthasen. Dabei ist Briggs einst gegen einen Klitschko selbst böse verprügelt worden.

In der Branche hat er seit jeher den Ruf als Großmaul weg. Sein Image hält Box-Opa Shannon Briggs offensichtlich jedoch nicht davon ab, weiter munter über Konkurrenten herzuziehen.

Nach dem WM-Fight zwischen Wladimir Klitschko und Tyson Fury verhöhnte der 44-Jährige die Protagonisten im Ring. Auf Instagram schrieb Briggs: "Furchtbar. Schrecklich. Schlampig. Nichts auf das man stolz sein könnte. Sie haben sich gegenseitig gehalten und geklammert, anstatt sich zu schlagen. Zwei Deppen, die Angst voreinander hatten."

Briggs' Schimpftirade kommt nicht von ungefähr. Der US-Schwergewichtler ist bislang mit seinen Versuchen, Wladimir Klitschko zu einem Kampf zu überreden, stets abgeblitzt. 

Im bis dato einzigen Duell mit einem Klitschko, Wladimirs Bruder Vitali, hatte Briggs 2010 eine schallende Pleite kassiert. 

Offenbar denkt er aber noch lange nicht daran, seine Karriere zu beenden. "Das ist genau der Grund, warum die Boxwelt Shannon Briggs braucht", kommentierte er bei Instagram mit Blick auf den WM-Kampf von Samstagabend. 

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