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Wladimir Klitschko  und Tyson Fury
Wladimir Klitschko und Tyson Furyliefern sich vor dem WM-Kampf am 28. November einen verbalen Schlagabtausch © Getty Images

Der noch ungeschlagene Engländer ist von einem Sieg am 28. November überzeugt. Auch bei einer Niederlage wird der Schwergewichtler nicht zum armen Mann.

Ist es eine Reaktion auf Wladimir Klitschkos humoristischen Seitenhieb gegen seine Person vor einigen Tagen, oder einfach nur ein Zeichen immensen Selbstvertrauens.

Schwergewichts-Boxer Tyson Fury ist so fest von einem Sieg im WM-Kampf am 28. November in Düsseldorf gegen den jüngeren Klitschko-Bruder überzeugt, dass er 200.000 Pfund (umgerechnet 280.000 Euro) auf sich selbst gesetzt hat.

Wettgegner des bisher noch ungeschlagenen Profi-Boxers aus Manchester ist ein wohlhabender Verwandter.

Wettschulden sind für Fury zu bezahlen

Selbst bei einer Niederlage kann Fury die Wettschulden locker bezahlen. Aus dem Kampf gegen Klitschko wird er nach Informationen des "Daily Mirror" um die 5 Millionen Pfund (umgerechnet an die 7 Millionen Euro) einstreichen.

Klitschko hatte seinem Gegner am Montag über Twitter einen Streich gespielt.

"Schaut, was ich gefunden habe! Fury im Schlachthaus, eine meiner Lieblingsbands. Im Training arbeite ich an meiner eigenen Cover-Version", twitterte der Ukrainer und zeigte zwei Bilder.

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