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Felix Sturm ist immer noch sauer über die Aussagen von Axel Schulz
Felix Sturm ist immer noch sauer über die Aussagen von Axel Schulz © Getty Images

Der Zoff zwischen Felix Sturm und Axel Schulz geht in die nächste Runde. Auch Sturms Gegner bekommt sein Fett weg. Sturms Frau will, dass er weiter boxt.

Felix Sturm hat im Zoff mit Box-Experte Axel Schulz nachgelegt.

"Ich bin nicht gegen Kritik. Aber was Axel gemacht hat, war Draufhauen. Es war nicht mutig, sondern dumm, einen Tag vor meinem Kampf über mich herzuziehen. Das habe ich Axel auch direkt gesagt. Ich habe noch nie etwas Schlechtes über einen Boxer gesagt. Auch nicht über Axel Schulz", sagte Sturm der Bild.

Schulz hatte Sturm vor dessen Sieg gegen Fjodor Tschudinow kritisiert und prophezeit, dass er den Kampf verlieren werde.

Die Vorwürfe des Russen Fjodor Tschudinow, der sich um den Sieg betrogen fühlt, kann Sturm nicht nachvollziehen.

Sturms Frau will kein Karriere-Ende

"Das ist kompletter Unsinn. Ich habe den Kampf gewonnen und 115:113 für mich gepunktet. Das sind schlechte Verlierer. Tschudinow boxte diesmal sehr unsauber, und ich bekam über zwanzig Kopfstöße im Ring ab. Der Russe hat oft auf die Nieren geschlagen. Mein Urin war in der Nacht voller Blut", sagte Sturm.

Eine endgültige Entscheidung, ob der Kampf gegen Fedor Tschudinow sein letzter Kampf war, will Sturm weiterhin nicht treffen. Laut Sturm hängt das von der eigenen Motivation ab und ob er einen interessanten Gegner bekommt.

Seine Ehefrau Jasmin hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn Sturm weiter macht: "Sie sagt, ich solle weiter boxen, weil ich den Sport liebe."

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