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Dana White ist Präsident der Ultimate Fighting Championship
Dana White ist Präsident der Ultimate Fighting Championship © Getty Images

München - Floyd Mayweather gegen Conor McGregor - es wäre der spektakulärste Box-Kampf des Jahres. Doch die UFC stellt sich dem Mega-Fight erstmal in den Weg.

Nach der überraschenden Meldung, dass sich ein Mega-Kampf zwischen Boxer Floyd Mayweather und MMA-Fighter Conor McGregor anbahnt, meldet sich McGregors Boss zu Wort - und ist nicht amüsiert.

"McGregor-Mayweather? Nein", sagte Dana White, Boss der Mixed-Martial-Arts-Organisation UFC, der Los Angeles Times. "Es wäre schwierig zu organisieren. Ich habe gehört, Floyd ist mit Mayweather Air auf Weltreise und gibt in jedem Land, das er besucht, Millionen aus."

White nannte den Sun-Bericht "komplett erfunden". Der 46-Jährige betonte, dass McGregor nie den Wunsch geäußert hätte, gegen "Money" zu boxen. Zudem könnte der Ire sich seinen Gegner nicht einfach aussuchen.

"Wir sind sein Promoter. Wir müssten den Kampf ausrichten", erklärte der UFC-Präsident.

Floyd Mayweather (l.) und Conor McGregor wollen angeblich gegeneinander boxen
Floyd Mayweather (l.) und Conor McGregor wollen angeblich gegeneinander boxen © Getty Images

Die Sun hatte berichtet, dass Mayweather und McCregor im Sommer in Las Vegas aufeinander träfen. Ein entsprechender Vertrag müsse nur noch unterzeichnet werden.

McGregor wird ausgeschlossen

McGregor hatte zuletzt für Schlagzeilen gesorgt, als er nach einer verpassten Pressekonferenz von UFC 200 ausgeschlossen wurde. Dort hätte er im Main-Event gegen Nate Diaz antreten sollen.

Auf Twitter kündigte "The Notorious" sogar kurzzeitig sein vermeintliches Karriereende an.

Der Daily Mirror berichtet derweil, dass sich McGregors Lager derzeit in Verhandlungen für UFC 201 und UFC 202 befinde, aber "noch nichts in Stein gemeißelt ist".

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