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Im Madison Square Garden hatte Muhammed Ali insgesamt acht Kämpfe bestritten
Im Madison Square Garden hatte Muhammed Ali insgesamt acht Kämpfe bestritten © Getty Images

Die US-Metropole benennt eine Straße nach Muhammad Ali. Diese befindet sich in der Nähe des Madison Square Gardens. Für den Bürgermeister ist das zu wenig.

Die US-Metropole New York hat eine Straße nach der am Freitag verstorbenen Box-Legende Muhammad Ali benannt.

Wie Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag mitteilte, werde der Name des 33. Straßenzugs in der Nähe des Madison Square Gardens - in dem der frühere Schwergewichts-Weltmeisters einige seiner legendärsten Kämpfe bestritt - zunächst vorübergehend in "Muhammad-Ali-Weg" geändert.

Sollte der Stadtrat der Maßnahme zustimmen, könnte die Straße dann auch dauerhaft zu Ehren Alis umbenannt werden.

"Wir zollen damit einer Legende im Herzen unserer Stadt Tribut. Er verdient diese Ehre und noch viel mehr", sagte de Blasio.

Im Madison Square Garden hatte Ali insgesamt acht Kämpfe bestritten, darunter der sogenannte "Kampf des Jahrhunderts" 1971 gegen Joe Frazier.

Ali war am vergangenen Donnerstag wegen Atemproblemen in eine Klinik in Phoenix eingeliefert worden und dort gestorben. "The Greatest" war seit 1984 an Parkinson erkrankt. 1981 hatte Ali seine Karriere beendet.

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