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Floyd Mayweather (l.) will nicht mit Conor McGregor verglichen werden
Floyd Mayweather (l.) will nicht mit Conor McGregor verglichen werden © SPORT1-Grafik: Eugen Zimmermann/Getty Images/dpa Picture Alliance

Box-Rentner Floyd Mayweather verbittet sich Vergleiche mit Conor McGregor. Er selbst sei ein Elefant, der UFC-Superstar nur eine Ameise. McGregor antwortet umgehend.

Gleich nachdem Conor McGregor bei UFC 205 seinen zweiten WM-Gürtel gewonnen hatte, kamen wieder die Spekulationen auf: Wer wird der nächste Gegner des MMA-Superstars? Kommt es womöglich doch noch zum spektakulären Fight gegen Ex-Box-Weltmeister Floyd Mayweather?

Schließlich hatten beide ja bereits mit einem möglichen Duell im Box-Ring kokettiert.

Nun hat sich Mayweather eine Verbal-Attacke gegen McGregor geleistet.

Auf die Frage, ob er sich McGregors Fight gegen Eddie Alvarez angesehen habe, antwortete Mayweather bei TMZ Sports: "Ich wusste nicht einmal, dass er gekämpft hat."

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Mayweather: "Ich bin eine Legende"

Daraufhin meinte der Reporter, dies sei doch verwunderlich, schließlich sei McGregor der Floyd Mayweather der Mixed Martial Arts.

Doch das wollte der Box-Rentner so nicht stehen lassen. Der 39-Jährige stellte klar: "Ich wusste nicht, dass er in der UFC für 20 Jahre regiert hat und ungeschlagen ist. Wenn man sagt, er ist der Floyd Mayweather der MMA, würde ich gerne wissen: Hast du jemals 300 Millionen Dollar in einer Nacht verdient? Hast du jemals 100 Millionen Dollar in einer Nacht verdient? Hast du jemals 70 Millionen Dollar in einer Nacht verdient?"

Mayweather weiter: "Ich bin eine Legende. Eine lebende Legende. Vergleicht Conor McGregor nicht mit mir! Das ist total respektlos. Ich bin ein Elefant. Elefanten messen sich nicht mit Ameisen. Ein Elefant ist so groß, er kann Ameisen nicht einmal sehen."

McGregor reagiert

Nun stellt sich die Frage: Hat Mayweather wirklich die Nase voll vom Thema McGregor oder beginnt mit seinen Aussagen schon die Promotion eines möglichen Mega-Kampfes?

McGregor jedenfalls scheint die Konfrontation nicht zu scheuen. Angesprochen auf Mayweathers Aussagen, meinte der 28-Jährige im Vorbeigehen am Mikro von TMZ Sports: "Komm und sag's mir ins Gesicht!"

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