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Marco Huck gegen den Polen Krzysztof Glowacki
Marco Huck muss nicht so lange aussetzen wie befürchtet © Getty Images

Marco Huck fällt nach seiner Operation an der Hand nicht so lange aus wie befürchtet. Der Weltmeister reagiert erleichtert und verabschiedet sich in den Urlaub.

Box-Weltmeister Marco Huck muss nach einer erfolgreichen Operation an der rechten Hand am Dienstag in Berlin eine sechswöchige Pause einlegen.

Dies teilte seine Vermarktungsfirma HSP mit. Der 32-Jährige hatte am vergangenen Samstag bei seiner erfolgreichen Titelverteidigung des IBO-Gürtels bereits in Runde vier einen Bruch des kleinen Fingers erlitten.

Dennoch gewann Huck den Fight gegen den Ukrainer Dmytro Kucher einstimmig nach Punkten.

Bei dem Eingriff wurden zwei Drähte zur Stabilisierung eingesetzt. Huck konnte die Klinik mit eingegipster Hand wieder verlassen.

Nach Aussage des behandelnden Arztes wird Huck das Training voraussichtlich im Januar wieder aufnehmen können.

In einer ersten Diagnose nach dem Kampf in Hannover war eine bis zu viermonatige Pause prognostiziert worden. Huck war daher nach der Operation erleichtert: "Ich bin froh, dass die Verletzungspause nicht so lang sein wird wie ursprünglich befürchtet. Bis zu meinem nächsten Kampf möchte ich so wenig Zeit wie möglich verlieren. Aber jetzt werde ich erst mal Urlaub mit meiner Familie machen und mich schonen."

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