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Tyson Fury sagte seinen Kampf gegen Wladimir Klitschko verletzungsbedingt ab
Tyson Fury sagte den Rückkampf gegen Wladimir Klitschko zweimal ab © Getty Images

Tyson Fury glaubt an sein Comeback und bekräftigt entsprechende Pläne. Auf der Fitness-Messe in Köln nennt der Klitschko-Bezwinger einen möglichen Termin.

Der tief gefallene ehemalige Box-Weltmeister Tyson Fury hat seine Comeback-Pläne bekräftigt.

"Ihr werdet mich wiedersehen", sagte der 28 Jahre alte Brite dem SID auf der Fitness-Messe FIBO in Köln. Einen Gegner oder einen konkreten Termin gebe es noch nicht, aber "es wird vielleicht am Ende des Jahres passieren."

Nachdem Fury im November 2015 Wladimir Klitschko überraschend als Schwergewichts-Weltmeister entthront hatte, sorgte er mehrfach für Aufsehen, indem er seine beiden geplanten Titelverteidigungen gegen Klitschko mit fadenscheinigen Ausreden abgesagte und anschließend positiv auf Kokain getestet wurde.

"Ich erwarte kein Verfahren gegen mich", sagte er nun zum Drogen-Skandal.

Im Mega-Fight Klitschkos gegen den britischen Box-Champion Anthony Joshua am 29. April im Londoner Wembley-Stadion sieht Fury den Ukrainer in der Favoritenrolle. "Ich erwarte, dass Wladimir durch Knock-out gewinnt. Er ist der bessere Kämpfer", sagte Fury.

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