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Im Halbfinale der Players Championship Finals lassen Michael van Gerwen und Adrian Lewis die Muskeln spielen. Beide Favoriten geben sich keine Blöße und ziehen locker ins Finale ein.

Michael van Gerwen ist gerüstet für die WM (17. Dezember bis 3. Januar LIVE im TV auf LIVE im TV auf SPORT und im LIVESTREAM): Eine Woche nach seinem Triumph bei den World Series Finals gewinnt der Niederländer auch die Players Championship Finals.

Im Finale behielt "Mighty Mike" gegen Ex-Weltmeister Adrian Lewis mit 11:6 die Oberhand. Bis zum Stand von 6:4 war es ein ausgeglichenes Endspiel, dann zeigte Lewis aber einige Schwächen, die van Gerwen konsequent ausnutzte.

Mit einem Doppel-Break zog er auf 10:5 davon, mit seinem dritten Match-Dart auf die Doppel-6 beendete der 26-Jährige dann die Partie.

Zuvor ließen sowohl "MVG" als auch Adrian Lewis in den Halbfinals ihre Muskeln spielen. Van Gerwen hatte nur am Anfang leichte Probleme mit Überraschungsmann Daryl Gurney, der Benito van de Pas im Viertelfinale mit 10:5 ausschaltete. Doch beim Stand von 2:2 zog der Niederländer davon und gab in der Folge keinen einzigen Leg mehr ab.

Kurzen Prozess machte auch Lewis mit Mensur Suljovic, der sich zuvor mit einem Durchschnitt von 97,55 in die Vorschlussrunde kämpfte. Der Ex-Weltmeister ließ dem Österreicher keine Chance und gewann deutlich mit 11:1. An diese Leistung konnte er im Endspiel dann aber nicht mehr anknüpfen. (Neue App! Die Darts-WM für unterwegs)

Im Rahmen des Finaltags der Players Championship Finals im englischen Minehead fand auch das Endspiel der World Youth Championship zwischen Max Hopp und Nathan Aspinall statt. Hopp behielt knapp mit 6:5 die Oberhand und krönte sich damit zum ersten deutschen Darts-Junioren-Weltmeister.

Die Spiele am Sonntag:

Finale:

Adrian Lewis - Michael van Gerwen 6:11

Halbfinals:

Mensur Suljovic - Adrian Lewis 1:11

Michael van Gerwen - Daryl Gurney 11:2

Viertelfinals:

Mensur Suljovic – Ian White 10:6

Adrian Lewis – Simon Whitlock 10:7

Michael van Gerwen – Dave Chisnall 10:7

Daryl Gurney – Benito van de Pas 10:5

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