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Mit Robert Thornton scheitert ein weiterer Favorit bereits früh bei der Darts-WM (LIVE auf SPORT1). Michael Smith muss ins Sudden Death, James Wade bleibt souverän.

Das Favoritensterben bei der Darts-Weltmeisterschaft 2016 (JETZT LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM) geht weiter. Mit Robert Thornton scheiterte bereits der achte gesetzte Spieler in der ersten Runde. (Der Turnierplan im Überblick)

Die Nummer sechs der Welt verlor sein Auftaktmatch im Alexandra Palace in London 0:3 gegen Debütant Alan Norris.

"Chuck" überraschte Thornton bereits im ersten Satz, den er glatt mit 3:0 für sich entschied. "The Thorn" kam in der Folge zwar besser in die Partie, musste aber auch den zweiten Durchgang an den Engländer abgeben.

Auch im dritten Satz überzeugte Norris wie im gesamten Spiel mit hohen Aufnahmen (im Schnitt fast 97 Punkte) und einer starken Doppelquote (56 Prozent). Mit seinem ersten Match-Dart auf die Doppel-20 machte er die Überraschung schließlich perfekt.

"Bully Boy" siegt im Krimi

Ein weiterer gesetzter Spieler hat das frühe Aus dagegen im letzten Moment abgewendet. Michael Smith rettete sich im Sudden-Death des dritten Satzes in Runde zwei.

"Bully Boy" setzte sich mit 3:2 gegen Jeffrey de Zwaan durch. Er liefert sich mit dem erst 19 Jahre alten Niederländer ein spannendes Duell.

Das letzte Leg brachte die Entscheidung, Smith entschied es mit 6:5 für sich. Es war das erste Sudden-Death-Leg bei dieser Weltmeisterschaft.

Wade behält die Nerven

Im letzten Spiel des Montagabends setzte sich James Wade souverän mit 3:0 gegen John Michael durch. Der Grieche hatte wenige Stunden zuvor in der Vorrunde den Südafrikaner Warrick Scheffer mit 2:0 ausgeschaltet.

"The Machine" macht von Anfang an deutlich, wer der bessere Spieler ist. Schnell zog er im ersten Satz auf 2:0 davon und gewann ihn am Ende mit 3:1.

In dritten Durchgang nutzte Wade seinen zweiten Matchdart. Einzig im zweiten Satz ließ er seinen Gegner zu zwei Leggewinnen kommen, weil er einen Tick zu unkonzentriert auf die Doppelfelder warf. 96,43 lautete der Average des 32-jährigen Engländers.

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