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Der Österreicher startet mit einem ungefährdeten Sieg gegen Kevin Painter in die WM. Zum Hauptdarsteller wird aber die aus dem Vorjahr bekannte Ally-Pally-Wespe.

Mensur Suljovic ist trotz einer tierischen Attacke mit einem souveränen Sieg in die PDC Darts-WM 2018 gestartet.

Der Österreicher ließ gegen Kevin Painter beim 3:0-Erfolg letztlich nie Zweifel am Erfolg aufkommen und trifft nun in Runde zwei auf den Schotten Robert Thornton.

Zum Hauptdarsteller der Partie wurde allerdings die schon aus dem Vorjahr bekannte "Ally-Pally-Wespe".

Suljovic, der Wespenflüsterer

"Die ist überall rumgeflogen und er hat einen kompletten Schreck bekommen. Dann ist sie bei mir gelandet. Sie meinten, ich soll sie wegmachen, aber: 'Nein, das kann ich nicht, da tu ich ihr weh'", erklärte The Gentle, der sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen ließ: "Ich habe sie dann leicht angeschoben und dann ist sie weggeflogen. Ich habe ihr dann noch einen Kuss hinterhergeschickt." 

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The Gentle erwischte einen Start nach Maß und sicherte sich den ersten Satz. Painter fand kaum in die Partie. Im zweiten Satz wurde Painter stärker und konnte sich prompt das erste Leg sichern. Doch Suljovic behielt die Nerven trotz einiger kleiner Wackler und schnappte sich auch den zweiten Satz.

"Nach den ersten drei Darts war die Nervosität vorbei. Es war ein sehr schwieriger Gegner. Er hat mich vor vier Jahren geschlagen und jetzt ich ihn. Es steht 1:1", sagte Suljovic nach der Partie bei SPORT1.

Suljovic mit sich zufrieden

Im dritten Satz ließ der Österreicher erneut keine Zweifel aufkommen, trotz eines Wacklers im dritten Leg, als er an der Doppel-Acht scheiterte. 

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Allerdings gelang Suljovic während der kompletten Partie kein Highfinish und eine Checkout-Quote von 37,5 Prozent lässt auch noch Luft nach oben. Doch für die erste Runde reichte es. "Er hielt nicht dagegen, daher musste ich mich auch nicht steigern. Ich bin zufrieden.", meinte der 45-Jährige.

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