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Mirna Jukic gewann bei Olympia 2008 Bronze über 100 m Brust © imago

Während das erfolgreiche Schwimm-Geschwisterpaar nichts anbrennen lässt, verpasst Markus Rogan das Finale über 100 m Rücken.

München - Die Jukic-Geschwister haben bei der Schwimm-Weltmeisterschaft in Rom bislang befriedigende Leistungen gezeigt. Der große Kracher war allerdings noch nicht dabei. Markus Rogan erlebt dagegen eine erste Enttäuschung.

Mirna Jukic schwamm im Finale über die 100 Meter Brust in 1:06,75 auf den siebten Rang und verpasste damit klar eine Medaille.

Den Titel sicherte sich die US-Amerikanerin Rebecca Soni in 1:04,93, welche im Halbfinale neuen Weltrekord geschwommen war.

Mirnas Bruder Dinko hat dagegen über die 200 Meter Delfin mit neuem österreichischen Rekord (1:54,42 Sekunden) als Gesamt-Vierter das Finale erreicht.

Rogans Anzug vor dem Start gerissen

Am Boden zerstört nach seinem Ausscheiden war Markus Rogan. "Schwimmen ist ein brutaler Sport, ich habe in der Vorbereitung alles getan. Immerhin war ich ja auch vier Zehntel schneller als bei Olympia", meinte der Wiener nach seinem Halbfinal-Aus über 100 m Rücken.

53, 40 Sekunden reichten nicht für das Finale.

Bereits vor dem Rennen war Rogans neuer Anzug gerissen, so dass er sich das Exemplar des Teamkollegen Sebastian Stoss leihen musste.

Nun denkt Rogan sogar über einen möglichen Verzicht bei den restlichen Rücken-Wettbewerben nach.

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