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Große Freude bei den Rapid- Torschützen © imago

Die Ausgangslage für die österreichischen Vereine in der Europa-Liga-Qualifikation ist nach den Hinspielen vielversprechend.

München - Gute Ergebnisse erzielten die österreichischen Vereine in den Hinspielen der Europa-Liga-Qualifikation.

Sturm Graz drehte seine Begegnung bei OFK Petrovac und gewann 2:1. Sturm Graz steht mit einem Bein in der vierten und letzten Qualifikationsrunde zur Europa League.

Die Steirer überzeugten im Hinspiel der dritten Quali-Runde beim montenegrinischen Vertreter OFK Petrovac zwar nicht, sind nach dem 2:1-Sieg gegen einen schwachen Gegner kommende Woche in Graz aber klarer Favorit.

Haas trifft vom Punkt

Sturm-Verteidiger Lamotte hatte den Gastgebern mit einem Schnitzer das 1:0 ermöglicht (13.), bügelte seinen Fehler mit dem Siegtreffer (76.) aber wieder aus. Zwischenzeitlich hatte Haas vom Elfmeterpunkt den Ausgleich fixiert (65.).

Das gleiche Ergebnisse erzielte auch Rapid bei APOP Kinyras Peyias aus Zypern. Auch ohne den nach Neapel gewechselten Star-Stürmer Erwin Hoffer hat Österreichs Rekordmeister das Drittrundenhinspiel in der Europa-League-Qualifikation am Donnerstagabend gewonnen.

Die Wiener besiegten den zypriotischen Verein APOP Kinyras Peyias vor 15.000 Zuschauern im Hanappi-Stadion durch Treffer der beiden Stürmer Maierhofer (25.) und Jelavic (57.) 2:1. Für die Gäste traf Semedo (79.).

Jun mit dem Ausgleich

Stadtrivale Austria Wien holt bei Vojvodina Novi Sad ein 1:1. Vor gerade einmal 1.500 Zuschauern im riesigen "Marakana"-Stadion von Belgrad hat die Wiener Austria gegen Novi Sad ein Remis geholt und sich damit eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel nächste Woche in Wien geschaffen.

Tomas Jun hatte die Austria nach einem Solo 1:0 in Führung geschossen (38.), doch kurz vor dem Pausenpfiff gelang Djorovski per Freistoß der Ausgleich für die Serben (45+1).

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