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Die Auslosung zur Europa League 2009/10 fand in Monte Carlo statt © getty

In der Gruppenphase der Europa League bekommen es Wiener Klubs mit deutschen Vereinen zu tun. Für Salzburg kommt es knüppelhart.

Monte Carlo - Erst schaffte Rapid Wien die Sensation gegen Aston Villa, dann wurden den Grün-Weißen für die Gruppenphase der Europa League gleich die nächsten schweren Gegner zugelost.

Auch die anderen drei österreichischen Vertreter erwischten es nicht viel leichter.

Jedem Klub sind etwa zwei Millionen Euro Einnahmen in der am 17. September beginnenden Gruppenphase garantiert. Das Finale steigt am 12. Mai 2010 in Hamburg.

Rapid gelingt Historisches

Rapid Wien war trotz einer 1:2-Niederlage bei Aston Villa die größte Sensation der Play-Offs gelungen. Als erster österreichischer Klub schaffte es das Team von Trainer Peter Pacult einen englischen Klub auszuschalten.

In Gruppe C treffen die Hütteldorfer nun auf den HSV, Celtic Glasgow und Hapoel Tel Aviv.

Austria trifft auf zwei Österreicher

Austria Wien bekommt es in der Gruppe L in einem weiteren deutsch-österreichischen Prestige-Duell mit Werder Bremen sowie mit dem spanischen Vertreter Athletic Bilbao und Nacional Madeira aus Portugal zu tun.

"Eine bessere Gruppe hätte ich mir nicht wünschen können. Werder Bremen ist ein Sympathieklub von mir. Mit gefällt ihre Spielweise", freute sich Austria-Trainer Karl Daxbacher über die Auslosung.

Bei Bremen spielen außerdem mit Sebastian Prödl und Martin Harnik auch zwei Österreicher.

Red Bull Salzburg hat es am schwersten erwischt. Mit Villarreal und Lazio Rom trifft der Meister gleich auf zwei europäische Top-Klubs. Dritter Gegner in Gruppe ist Levski Sofia.

Sturm Graz muss nach Südosteuropa reisen und trifft in Gruppe F auf Panathinaikos Athen, Galatasaray Istanbul und Dinamo Bukarest.

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