Nach einem weiteren Doping-Skandal durch Christian Pfannberger werden in Österreich Rufe nach härteren Strafen laut.

"Es zeigt sich, dass das Strafmaß nicht ausreichend ist. Deshalb unsere Forderung, dass wir Sportler strafrechtlich verfolgt sehen wollen", so Otto Flum, Präsident des Österreichischen Radsport-Verbandes (ÖRV).

Pfannberger war im Training positiv getestet und vom russischen Katjuscha-Team suspendiert worden.

Der 29-Jährige, der zwischen 2004 und 2006 wegen Testosteron-Dopings gesperrt war, beteuert seine Unschuld.

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