Radprofi Christian Pfannberger will seine B-Probe im Labor in Seibersdorf nicht öffnen lassen.

Pfannenberger erklärte, in dieses Labor kein Vertrauen zu haben. Er bittet den Weltverband UCI um die Verlegung der Probe. Als Gründe nennt der 29-Jährige, dass bei seinem ersten positiven Test 2004 die Probe erst fälschlich als negativ deklariert wurde.

Pfannenberger bestreitet, unerlaubte Substanzen eingenommen zu haben. Trotzdem wurde er von der UCI vorläufig gesperrt.

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