Gegen Christian Hoffmann soll laut "Kurier" ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Anti-Doping-Gesetz eingeleitet worden sein.

Dem Österreicher werde vorgeworfen, Miteigentümer der von der SoKo Doping sichergestellten Blutzentrifuge gewesen zu sein, "gemeinsam mit den Rad-Profis Bernhard Kohl und Michael Rasmussen", heißt es in der Tageszeitung.

Der 30-km-Olympiasieger von 2002 bestreitet die Vorwürfe will den als Hintermann geltenden Sport-Manager Stefan Matschiner nur einmal wegen eines Sponsor-Vertrags gesprochen haben.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel