Bernhard Kohl stellt die Wirksamkeit von Doping-Kontrollen infrage.

"Rund 100 mal hätte ich positiv sein müssen. Aber es gibt immer Sachen, die nicht nachweisbar sind", sagte der österreichische Rad-Profi der "Neuen Zürcher Zeitung".

Das sei auch den Anti-Doping-Agenturen bekannt. Aber wenn sie von ihm hörten, wie es ablaufe, seien sogar sie geschockt.

Wenn man Produkte im Körper habe, die 8, 9 Stunden nachweisbar seien, schließe man die Türe ab, stelle das Handy aus und lösche das Licht - "und wenn einer läutet, machst du nicht mehr auf."

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