Stefan Matschiner zeigt sich nach seiner Verhaftung kooperativ.

Der Manager widerspricht den Aussagen von seines ehemaligen Schützlings Bernhard Kohl, wonach zwei weitere Sportler eine Blutzentrifuge mitfinanziert hätten. Der gesperrte Rad-Profi soll alleine dafür aufgekommen sein.

Der Sprecher des österreichischen Bundeskriminalamts, Gerald Tatzgern, bestätigte dies gegenüber der Nachrichtenagentur "APA" und erklärte: "Nun muss man verifizieren, ob seine Angaben richtig und vollständig sind."

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