"Humanplasma" rückt im Zuge der österreichischen Doping-Affäre zunehmend in den Mittelpunkt.

Nachdem Rad-Profi Bernhard Kohl ausgesagt hatte, drei Mal zum Blut-Doping bei der Wiener Blutbank gewesen zu sein, sorgt ein Bericht des Gesundheitsministeriums für weiteren Zündstoff, in dem es laut ARD-"Sportschau" heißt: "Es besteht der dringende Verdacht, dass in den Räumen der Firma zwischen Herbst 2003 und Frühjahr 2006 Erythrozyten-Konzentrate (Blutkonserven; die Red.) in der Größenordnung von maximal 300 Stück hergestellt wurden."

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