Ein führender Mitarbeiter des österreichischen WADA-Labors Seibersorf hat Korruptionsvorwürfe der überführten Triathletin Lisa Hütthaler energisch zurückgewiesen.

Die frühere U-23-Europameisterin hatte versucht, eine Mitarbeiterin des von der Welt-Anti-Doping-Agentur akkreditierten Labors mit mindestens 20.000 Euro zu bestechen, um ein negatives Ergebnis ihrer Dopingproben zu erwirken.

Auf die Frage, warum sie dies versucht hätte, hatte Hütthaler geantwortet: "Weil ich den Tipp bekam, dass das dort schon mehrmals funktioniert hat."

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