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Andre Lakos bejubelt mit seinen Teamkollegen den Siegtreffer © getty

Mit einem Sieg über Slowenien startet das ÖEHV-Team in die Olympia-Qualifikation. Dabei sah es lange Zeit nicht gut aus.

Hannover - WM-Aufsteiger Österreich ist bei der Qualifikation für das olympische Eishockey-Turnier 2010 seiner Rolle als Mitfavorit gerecht geworden.

Das Team des schwedischen Trainers Lars Bergström gewann sein Auftaktspiel in Hannover gegen Slowenien 4:3 (0:0, 2:3, 1:0, 1:0) nach Verlängerung und wahrte damit seine Chance auf das Ticket für Vancouver.

Mit Siegen in den verbleibenden Partien am Samstag (15.30 Uhr/live im DSF ) gegen die deutsche Nationalmannschaft und am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Japan könnte der Weltranglisten-16. aus eigener Kraft die Winterspiele im Eishockey-Mutterland erreichen.

Dreimal in Rückstand

Nordamerika-Profi Michael Grabner (25.), der ehemalige Kasseler DEL-Stürmer Matthias Trattnig (36.), Thomas Koch (56.) und Andre Lakos nach 3:40 Minuten in der Verlängerung sicherten Österreich den Auftaktsieg.

Andrej Hebar (22.) und Marcel Rodman (31. und 40.) hatten den letztjährigen A-WM-Absteiger Slowenien dreimal in Führung gebracht.

Slowenien - Österreich 3:4 (0:0, 3:2, 1:0, 0:1) n.V. Tore: 1: 0 Hebar (21:48), 1:1 Grabner (24:52), 2:1 Marcel Rodman (30:30), 2: 2 Trattnig (35:39) 3:2 Marcel Rodman (39:44), 3:3 Koch (55:01), 3:4 Andre Lakos (63:40). Schiedsrichter: Partanen (Finnland), Rönnmark (Schweden). Zuschauer: 1000. - Strafminuten: Slowenien 10 - Österreich 12 plus 10 Disziplinar (Schuller, Welser).

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