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Daniel Welser (l.) setzte sich mit Salzburg gegen Aaron Fox' Capitals durch © imago

Red Bull folgt Klagenfurt mit einem 5:3 in Wien ins Endspiel. Dabei sahen die Capitals 35 Minuten lang wie der Sieger aus.

München - Titelverteidiger gegen Rekordmeister ? das Traumfinale um den Titel in der Erste Bank-Eishockey Liga steht.

Nach dem souveränen Durchmarsch des KAC ist nun auch Red Bull Salzburg ins Endspiel eingezogen.

In der fünften Halbfinal-Partie besiegte der Vorjahres-Meister die Vienna Capitals mit 5:3 und feierte damit den vierten Sieg in der Best-of-Seven-Serie.

Dabei drehten die Mozartstädter beim Gastspiel in Wien noch einen 0:2-Rückstand und machten ihre dritte Final-Teilnahme in Folge perfekt. Nun winkt Salzburg der Titel-Hattrick.

Siklenka-Doppelpack dreht Partie

Zu Beginn der Partie waren die Wiener die dominierende Mannschaft und gingen gegen Ende des ersten Drittels durch Riihijärvi mit 1:0 in Führung.

Im zweiten Abschnitt traf Christian Dolezal dann für die Capitals sogar in Unterzahl (25.). Doch Jeremy Rebek setzte mit seinem Powerplay-Tor in der 36. Minute das Signal zur Aufholjagd.

Im Schlussdrittel markierte Verteidiger Mike Siklenka zwei Treffer zur Gäste-Führung. Wien glich zwar durch Paul Healy nich einmal aus (56.). Aber postwendend traf Lee Sweatt abermals in Überzahl zum 4:3. (Alle Play-Off-Ergebnisse)

Adrian Foster erzielte mit einem Empty-Net-Goal den Endstand.

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