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Marc Janko ist nach der Niederlage gegen die Serben niedergeschlagen © getty

Das Team von Didi Constantini unterliegt in Serbien und hat wohl keine Chance mehr sich für die WM in Südafrika zu qualifizieren.

München - Die österreichische Nationalmannschaft musste sich in der WM-Qualifikation gegen Serbien in Belgrad knapp mit 0:1 (0:1) geschlagen geben.

Damit hat das Team von Dietmar Constantini wohl keine Chance mehr, sich für die WM in Südafrika zu qualifizieren.

Die ÖFB-Elf liegt nach dem sechsten von zehn Spielen mit sieben Punkten auf Rang vier in der Gruppe 7 und hat nun schon acht Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Serbien (15). (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle) Auf den Tabellenzweiten Frankreich (10) sind es drei Punkte. Frankreich hat aber eine Partie weniger gespielt.

Entscheidender Fehler

Das entscheidende Tor für die Serben fiel schon in der siebten Spielminute durch einen von Torhüter Gspurning verursachten Foulelfmeter.

Nach einem missglückten Abschlag des Keepers eroberte Lazovic den Ball und stürmte in den Strafraum. Gspurning foulte den Serben, den darauffolgenden Strafstoß verwandelte Nenad Milijas zum einzigen Tor des Abends.

Janko an die Latte

In der Folge zeigte das ÖFB-Team eine ansprechende Leistung und bestimmte das Spiel über weite Strecken. Ein Tor wollte aber nicht gelingen.

In der 77. Minute wollte der eingewechselte Marc Janko das Tor erzwingen. Der österreichische Torschützenkönig von Red Bull Salzburg zog aus über 20 Metern ab - traf aber nur die Latte.

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