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Jubel über Silber bei den ÖSV-Biathleten in Pyeongchang © getty

Österreichs Biathlon-Herren haben bei der Weltmeisterschaft im südkoreanischen Pyeongchang die Staffel-Silbermedaille errungen.

Pyeongchang - Österreichs Biathlon-Herren haben bei der Weltmeisterschaft in südkoreanischen Pyeongchang erneut eine Medaille errungen.

Das Team Daniel Mesotitsch, Simon Eder, Dominik Landertinger und Christoph Sumann musste sich in der Staffel lediglich um 12,6 Sekunden nur Norwegen mit Schlussläufer und Ausnahmeathlet Ole Einjar Björndalen geschlagen geben.

Bronze ging an das Quartett aus Deutschland.

Dritte Medaille

Für Österreich war es die dritte Medaille in Südkorea nach Gold durch Landertinger und Silber durch Sumann im im Massenstart. Für Björndalen war es die vierte Goldene in Südkorea, er ist nun 14-facher Weltmeister.

Österreich lag bis nach dem letzten Schießen in Front, Gold war zum Greifen nah. Startläufer Mesotitsch musste ein Mal beim Stehend-Schießen nachladen, Eder zwei Mal (je ein Mal stehend und liegend), er kam aber bereits mit 46,3 Sekunden Vorsprung vom Schießen. Landertinger verzeichnete zwei Nachlader (je ein Mal liegend und stehend) und verlor die Führung um 4,1 Sekunden an den Norweger Halvard Hanevold, überholte diesen aber kurz darauf wieder.

Björndalen unnachahmlich

Schlussmann Sumann musste allerdings im Stehendschießen zwei Mal nachladen, womit Björndalen bei nur einem Nachlader bis auf 3,9 Sekunden auf ihn herankam und den Österreicher in der Loipe dann überholte.

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