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Romed Baumann wurde in Hochfilzen (Tirol) geboren © getty

Der Tiroler Romed Baumann gewinnt die Super-Kombination in Sestriere und trägt sich erstmals in die Siegerliste des Weltcups ein.

Sestriere - Romed Baumann hat überraschend die Super-Kombination gewonnen und seinen ersten Weltcupsieg gelandet.

Der Tiroler, der bereits nach dem Super-G geführt hatte, zeigte auch im Slalom eine tadellose Leistung und siegte mit einer Gesamtzeit von 2:25,73 Minuten vor dem Franzosen Julien Lizeroux (+0,32 Sekunden).

Auf Platz drei platzierten sich Christof Innerhofer (ITA) und Carlo Janka (+0,68) zeitgleich. Der Schweizer schnappte damit seinem Landsmann Silvan Zurbriggen noch die kleine Kristallkugel für den Kombi-Weltcup weg. Baumann schob sich noch auf Platz drei der Spezial-Weltcup-Wertung vor.

Intensive Vorbereitung

Der WM-Neunte aus Hochfilzen, der den Grundstein zum Erfolg mit seinem Super-G-Sieg am Vormittag gelegt hatte, bereitete sich in der Vorwoche mit intensivem Slalom-Training auf die finale Saison-Kombination vor.

Janka holt sich Spezialwertung

Neben Baumann strahlte vor allem Janka, der mit Platz drei seinem Landsmann Silvan Zurbriggen, der unmittelbar hinter Benjamin Raich Zehnter wurde, noch den Sieg in der Spezialwertung wegschnappte.

Nach seinen ersten beiden Weltcup-Siegen (Riesentorlauf Val d'Isere und Super-Kombination Wengen), WM-Bronze in der Abfahrt sowie dem Weltmeistertitel im Riesentorlauf war dies der nächste große Erfolg für Janka in diesem Winter.

(Ergebnisse und Liveticker)

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