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Mario Stecher (l.) und Christoph Bieler fuhren auch im Team hinterher © getty

Die ÖSV-Kombinierer landen im Teamwettbewerb der Weltmeisterschaften nur auf Rang fünf. Der Titel geht an ein Überraschungsteam.

München - Österreichs Kombinierer sind bei der Nordischen Weltmeisterschaften in Liberec auch im Teamwettbewerb ohne Medaille geblieben.

In der Aufstellung Bernhard Gruber, Wilhelm Denifl, Christoph Bieler und Mario Stecher ging man nach dem Springen als zweites Team in die Loipe.

Nach der Langlaufstaffel mussten sich Stecher und Co. mit Rang fünf und 1:05,0 Minuten Rückstand begnügen.

Gold ging nach einem Fotofinish sensationell an Japan vor Deutschland und Norwegen (3,6 Sekunden zurück), das als Topfavorit nur Bronze holte.

Es ist damit das schlechteste WM-Abschneiden der ÖSV-Kombinierer im Mannschaftsbewerb seit Ramsau 1999, wo die ÖSV-Athleten Rang sieben belegten.

Basis für das Abschneiden war die Laufleistung von Wilhelm Denifl, der 30 Sekunden einbüßte.

Österreicher Zweite im Springen

Nach dem Springen des Teamwettbewerbes hatte Frankreich mit umgerechnet acht Sekunden Vorsprung auf die Österreicher geführt, Finnland lag mit 13 Sekunden Rückstand auf Platz drei. Dahinter folgten Deutschland, Japan und Norwegen.

Die USA mit Doppelweltmeister Todd Lodwick waren nach dem Sprungbewerb Letzte, da Startspringer Bill Demong wegen fehlender Startnummer disqualifiziert wurde.

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