Entwarnung für Nicole Hosp: Die Verletzung, die sich die Alpine beim Sturz in Zagreb zugezogen hat, ist weniger schlimm als befürchtet.

Es sei kein "echter" Bruch, bechreibt der behandelnde Arzt Dr. Hoser in der Nachrichtenagentur "APA" die Verletzung am Schienbeinkopf. "Es ist nicht so zu verstehen, dass ein großer Teil des Knochens abgebrochen ist."

"Der Bruch ist nach vier Wochen geheilt", schätzt Hoser. Insgesamt seien "sechs Wochen der realistische Heilungsverlauf."

Damit verpasst Hosp die WM in Val d'Isere.

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