Österreich hat bei den 40. alpinen Weltmeisterschaften im französischen Val d'Isere eine historische Schmach wegstecken müssen: Erstmals seit 20 Jahren konnte kein Läufer aus der Alpenrepublik in der "Königsdisziplin" Abfahrt oder im Super-G aufs Treppchen fahren.

In der Abfahrt fuhr Hermann Maier als bester Österreicher Rang sechs. Benjamin Raich verpasste beim Super-G als Fünfter um 0,13 Sek. einen Podestplatz.

"Die Enttäuschung ist sehr groß. Wir haben schon mit einer Medaille gerechnet", so Alpin-Direktor Hans Pum traurig.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel