"Wenn man im letzten WM-Rennen vier Sekunden hinten ist, kann man nur noch ein Loch graben und sich zuschütten. Vier Sekunden ist eine Welt, das ist fast die halbe Strecke", war Renate Götschl nach der WM-Abfahrt im französischen Val d'Isere enttäuscht.

Für die dreifache Weltmeisterin aus Österreich war die Abfahrt 21. und letzten WM-Rennen ihrer Karriere.

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