Walter Mayer bestreitet jegliche Verwicklung in den Doping-Skandal von Olympia 2006.

"Ich habe nichts Verbotenes gemacht", beteuerte der Ex-Langlauf-Trainer nach jahrelangem Schweigen in der "Kleinen Zeitung Klagenfurt".

Im Zusammenhang mit der "Blutbeutel-Affäre", als österreichischen Sportlern bei Olympia 2002 Eigenblut-Manipulationen nachgewiesen worden waren, sagte Mayer: "Ich war ein Schlitzohr und stand auf dem Standpunkt, dass erlaubt ist, was nicht verboten ist. Dafür bin ich gesperrt worden, das habe ich akzeptiert."

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