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Roger Federer hat die French Open bislang noch nie gewonnen © imago

Roger Federer nimmt locker die erste Hürde in Paris, Stanislav Wawrinka muss kämpfen. Einen schwarzen Tag erlebt Patty Schnyder.

München - Nach einem lockeren 6:4, 6:3, 6:2 gegen Alberto Martin aus Spanien steht Roger Federer bei den French Open in Paris in der Zweiten Runde.

Federer ließ dem 98. der Weltrangliste nicht den Hauch einer Chance, überzeugte mit starken Aufschlägen und gefühlvollen Stoppbällen.

"Es hat Spaß gemacht", bilanzierte der Weltranglistenzweite hinterher. (DATENCENTER: Alle French Open-Ergebnisse)

Auch der nächste Gegner dürfte für Federer keine allzu große Hürde darstellen: Am Mittwoch trifft er auf den Argentinier Jose Acasuso, den 45. der Weltrangliste. (DATENCENTER: Die ATP-Weltrangliste)

Marathon-Match für Wawrinka

Stanilslav Wawrinka hatte gegen den Franzosen Nicolas Devilder wesentlich mehr Mühe als sein prominenter Landsmann. Erst nach vier Stunden bezwang der Lausanner seinen Gegner mit 6:3, 5:7, 2:6, 6:4, 6:4.

Dabei stand Wawrinka im vierten Satz bei einem 1:4-Rückstand schon vor dem Aus. Aber schließlich kämpfte er sich doch noch einmal ins Match zurück.

In der nächsten Runde wartet der Olympiasieger von Athen, Nicolas Massu auf Wawrinka. (French Open-LIVESCORES)

Schynder nach Aus ratlos

Beendet sind die French Open dagegen bereits für Patty Schnyder. Gegen die Ukrainerin Katerina Bondarenko unterlag sie mit 4:6 und 3:6.

Hinterher zeigte sich Schnyder ratlos:

"Ich habe weder meinen Arm noch die Beine richtig gespürt, es war einfach ein katastrophaler Tag, für den ich keine Erklärung habe."

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