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Roger Federer quälte sich über drei Stunden gegen Acasuso © getty

Gegen den Argentinier Jose Acasuso hat Roger Federer große Probleme. Sein Kampfgeist bringt ihn aber in die dritte Runde.

Paris - Roger Federer ist einem frühen Aus bei den French Open nur mit großer Mühe entgangen.

In der zweiten Runde quälte sich der Weltranglistenzweite nach schwacher Leistung zu einem 7:6 (10:8), 5:7, 7:6 (7:2), 6:2-Erfolg über Jose Acasuso aus Argentinien. (DATENCENTER: Alle French Open-Ergebnisse)

Dabei wehrte Federer im ersten Durchgang gleich vier Satzbälle ab und lag auch im dritten Satz mit 1:5 bereits hoch zurück und musste beim 2:5 einen Satzball abwehren. Erst im vierten Satz hatte er das Match dann im Griff.

Frühes Aus zuletzt 2004

Federer, der 13 Grand-Slam-Titel gewonnen hat, aber noch auf seinen ersten Erfolg in Roland Garros wartet, hat bei den letzten 19 Grand-Slam-Turnieren mindestens das Halbfinale erreicht.

Zuletzt scheiterte er in Paris 2004 frühzeitig, damals in der dritten Runde.

Stanislaw Wawrinka dagegen meisterte seine Aufgabe souverän. Gegen den Chilenen Nicolas Massu benötigte er nur 74 Minuten zu seinem glatten 6:1, 6:1 und 6:2-Dreisatz-Sieg.

Massu wirkte während des Matches lustlos, was die Aufgabe für Wawrinka wesentlich einfacher machte.

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