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Die Red Wings gewannen die Finalserie 2008 mit 4:2 gegen Pittsburgh © getty

Die Red Wings gewinnen auch das zweite Heimspiel gegen die Pittsburgh Penguins. Detroits Goalie wird dabei zum Matchwinner.

Detroit - Titelverteidiger Detroit Red Wings marschiert auf seinen zwölften Stanley-Cup-Triumph zu.

24 Stunden nach dem 3:1-Auftaktsieg gewann der Favorit aus "Hockeytown" auch das zweite

Playoff-Endspiel gegen die Pittsburgh Penguins mit 3:1 (Spielbericht) und ging damit in der "Best-of-Seven"-Serie wie im Vorjahr mit 2:0 in Führung (STATISTIK: Der NHL-Playoffbaum).

Nach den ersten beiden Partien in der heimischen Joe Louis Arena müssen die Red Wings in der Nacht zu Mittwoch (2 Uhr LIVESCORES ) erstmals auswärts antreten.

Wende im Mitteldrittel

Die Penguins führten am Sonntag durch Jungstar Evgeni Malkin mit 1:0. Der Russe erzielte in der 17. Minute in Überzahl sein 13. Playoff-Tor.

Im Mitteldrittel drehten Jonathan Ericsson (25.) und der Finne Valtteri Filppula (31.) das Spiel zugunsten der Red Wings.

Zu Beginn des Schlussabschnitts verpasste Pittsburghs Superstar Sidney Crosby den Ausgleich, als er wie in Spiel eins den Pfosten traf (42.).

Der Trainer lobt den Willen

Quasi im Gegenzug sorgte erneut Justin Abdelkader für die Entscheidung. Der 22-Jährige erzielte wie schon 24 Stunden vorher in der 43. Minute das 3:1.

Dabei machte Penguins-Torhüter Marc-Andre Fleury, der bereits in der ersten Partie unglücklich agiert hatte, keine gute Figur. Sein Gegenüber Chris Osgood hielt mit mehreren Glanzparaden den Sieg fest.

"Es ist erstaunlich, wie viel der richtige Wille bewirken kann", lobte Detroits Coach Mike Babcock sein Team.

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