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Für Sidney Crosby war es das erste Tor in den Finals 2009 gegen Detroit © getty

Sidney Crosby zeigt den Pinguin-Tanz, denn Pittsburgh gleicht in der Final-Serie aus. Ein starkes zweites Drittel bringt den Sieg.

Pittsburgh - Dank ihrer Superstars Sidney Crosby und Jewgeni Malkin dürfen die Pittsburgh Penguins wieder vom dritten Stanley-Cup-Triumph nach 1991 und 1992 träumen.

Das überragende Stürmerduo führte den Vizemeister der NHL zum 4:2-Sieg im vierten Playoff-Finale gegen Titelverteidiger Detroit Red Wings und damit zum 2:2-Ausgleich in der Best-of-Seven-Serie.

"Das wird jetzt bis zum Schluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen", meinte Pittsburghs Pascal Dupuis.

Crosby erzielt einen Treffer

Vier Scorerpunkte verbuchten Crosby und Malkin, die schon am 4:2 zwei Tage zuvor maßgeblich beteiligt gewesen waren.

"Sid the Kid" erzielte das vorentscheidende 3:2 in der 31. Minute auf Zuspiel von Malkin und bereitete das 4:2 durch Tyler Kennedy vier Minuten später mustergültig vor.

Detroit mit Führung

NHL-Scorerkönig Malkin hatte in der dritten Minute die frühe Führung für die "Pens" erzielt. (STATISTIK: Der NHL-Playoffbaum)

Die Red Wings, die die Serie mit zwei 3:1-Siegen begonnen hatten und in Spiel fünf in der Nacht zu Sonntag (ab 2 Uhr LIVESCORES) wieder Heimrecht haben, sahen danach schon wie der Sieger aus.

Darren Helm (19.) und Verteidiger Brad Stuart (21.) drehten die Partie zunächst zugunsten des elfmaligen Stanley-Cup-Gewinners.

Tor in Unterzahl

Doch Jordan Staal brachte Pittsburgh mit einem Unterzahltor zurück ins Spiel (29.). (DATENCENTER: Ergebnisse)

Dann hatte Crosby, der in den ersten beiden Finalpartien keinen einzigen Punkt verbucht hatte, seinen großen Auftritt und führte die Penguins zum Sieg. Im Schlussdrittel hielt Torhüter Marc-Andre Fleury, der insgesamt 37 von 39 Schüssen parierte, den Erfolg fest.

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