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Valtteri Filppula (r.) traf mit seinem drittes Tor der diesjährigen Playoffs zum 2:0 © getty

Detroit trumpft in Spiel 5 der Finals gegen Pittsburgh auf - vor allem im Mitteldrittel. Der Penguins-Goalie ist frustriert.

Detroit - Nach einer meisterlichen Demonstration der Stärke fehlt den Detroit Red Wings in der NHL nur noch ein Sieg zum zwölften Stanley-Cup-Triumph.

Der Titelverteidiger ging mit einem eindrucksvollen 5:0-Erfolg in der "Best-of-Seven"-Finalserie gegen Vizemeister Pittsburgh Penguins mit 3:2 in Führung. (STATISTIK: Der NHL-Playoffbaum)

In der Nacht zu Mittwoch (ab 2 Uhr LIVESCORES) kann das Team aus "Motor City" den fünften Titelgewinn seit 1997 perfekt machen.

Alles klar nach Powerplays

Nach ausgeglichenem Auftaktdrittel und dem eher schmeichelhaften 1:0 durch Dan Cleary (14.) überrollte Detroit in der heimischen Joe Louis Arena die Gäste um Superstar Sidney Crosby im zweiten Durchgang.

Valtteri Filppula (22.) sorgte früh für die Vorentscheidung, ehe das Powerplay der Wings alles klar machte. (DATENCENTER: Ergebnisse)

Die Verteidiger Niklas Kronwall (27.) und Brian Rafalski (29.) sowie der schwedische Stürmerstar Henrik Zetterberg (36.) mit seinem elften Play-off-Tor nutzten nach Frustfouls der "Pens" die Überzahl.

Fleury verlässt entnervt das Eis

Zwei Vorlagen steuerte Rückkehrer Pawel Dazjuk bei, der in den ersten vier Endspielen verletzt gefehlt hatte.

Nach dem 0:5 räumte Pittsburghs Torhüter Marc-Andre Fleury entnervt das Feld. Der 24-Jährige hatte mit grandiosen Leistungen wesentlich zu den beiden 4:2-Heimsiegen der Penguins beigetragen, mit denen Crosby und Co. die Serie nach zwei 1:3-Niederlagen in Detroit ausgeglichen hatten. (Crosby führt "Pens" zum Sieg)

Ersatzgoalie Mathieu Garon verhinderte im Schlussdrittel ein Debakel für den Vizemeister, der in Spiel sechs wieder Heimrecht hat.

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