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Davide Chiumiento (l.) verwandelte einen Foulelfmeter zum 2:0 © imago

Im Barrage-Rückspiel gegen Lugano schafft der FC Luzern doch noch den Klassenerhalt. Die Fans gefährden allerdings den Erfolg.

München - Mit einem überraschend deutlichen 5:0 über den FC Lugano hat der FC Luzern doch noch den Kopf aus der Schlinge gezogen.

Durch den deutlichen Erfolg machte das Team von Trainer Rolf Fringer die 0:1-Niederlage aus dem Barrage-Hinspiel wett und sicherte sich den Klassenerhalt in der Superleague.

Dabei sah es in der ersten Halbzeit keineswegs nach einem solch klaren Sieg der Luzerner aus.

Zwar brachte Michel Renggli die Heimelf in der 14. Minute durch einen direkt verwandelten Freistoß in Führung. Doch Lugano hielt weiter tapfer dagegen.

Spiel kurz vor dem Abbruch

Die Partie im Stadion Allmend stand zu diesem Zeitpunkt vor dem Abbruch. Ein Schiedsrichterassistent litt an Ohrensausen, nachdem Luzerner Fans einen Böller gezündet hatten.

Via Mikrofon beruhigte Präsident Walter Stierli die eigenen Anhänger.

Nach der Pause steigerte sich Luzern. Davide Chiumiento sorgte mit seinem verwandelten Foulelfmeter für die Vorentscheidung (54.). (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle Superleague)

Willkommene Dreingabe

Lugano musste nun die Initiative ergreifen, Luzern konnte kontern. Das nutzte Joao Paiva in der 77. Minute zum 3:0.

Die beiden weiteren Treffer durch Oscar Scarione (80.) und abermals Paiva waren für die feiernden Luzern-Fans eine willkommene Dreingabe.

Torhüter David Zibung verhinderte fünf Minuten vor dem Ende den Ehrentreffer für Lugano, als er einen Foulelfmeter von Vincenzo Rennella parierte.

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