vergrößernverkleinern
Auch bei der Social-Media-Aktion #wirfuervier ist sie dabei. Am Ende hat es dann ja auch geholfen (Copyright: twitter@vanehupp)
© imago

Der Schweizer Routinier triumphiert im Riesenslalom von Sölden. Der einzige deutsche Starter bekommt eine Lektion erteilt.

Sölden - Ein guter, unerschrockener Rennfahrer ist Didier Cuche bereits seit Jahren, auf dem Rettenbachgletscher triumphierte der mit 35 Jahren älteste Starter in einer Gesamtzeit von 2:21,45 Minuten klar vor Ted Ligety aus den USA (2:22,05) und Weltmeister Carlo Janka (Schweiz/2:22,40). (DATENCENTER: Der Weltcup-Kalender)

"Es war ein Riesenkampf", sagte Alt-Star Cuche, der bereits nach dem ersten Lauf vorne war.

Für die Österreicher, deren zurückgetretenes Idol Hermann Maier 2005 den letzten Sieg in Sölden geholt hatte, blieb nur Platz fünf durch Benjamin Raich.

Mit Startnummer 1 stellte Didier Cuche, im letzten Winter schon Gewinner der Disziplinen-Wertung, eine Bestzeit auf, an die keiner mehr herankam. Ted Ligety kam dem Neuenburger mit 36 Hundertstel Rückstand noch am nächsten.

Dahinter reihte sich Weltmeister Carlo Janka, 51 Hundertstel zurück, auf Platz 3 ein, womit die Ausgangslage für die Schweizer vielversprechender kaum sein könnte. Der sechstplatzierte Aksel Lund Svindal, der Weltcup-Gesamtsieger der vergangenen Saison, verlor als Sechster schon über eine Sekunde auf den entfesselten Cuche.

Im letzten Winter gab es in Sölden einen doppelten Erfolg für die Schweizer. Damals gewann der noch immer abwesende Daniel Albrecht vor Cuche. Und auch für die aktuelle Saison scheinen die Schweizer gerüstet.

Zum Forum - jetzt mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel