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Simon Ammann wurde in der letzten Saison Zweiter bei der Vierschanzentournee © getty

Simon Ammann beweist beim abschließenden Springen in Engelsberg erneut seine Extraklasse und gewinnt vor Björn Einar Romören.

Engelberg - Lokalheld Simon Ammann flog beim Abbruchspringen am Sonntag in Engelberg zum zweiten Sieg binnen 48 Stunden.

Es war die Generalprobe für die 58. Vierschanzentournee, zu der er im Gelben Trikot des Weltcup-Führenden anreist. (DATENCENTER: Alle Ergebnisse)

Tags zuvor war sein Erzrivale Gregor Schlierenzauer mit Weltcup-Erfolg Nummer 26 zum österreichischen Rekordhalter aufgestiegen.

Ammann, der schon am Freitag vor Schlierenzauer triumphiert hatte, siegte mit der Einstellung des Schanzenrekordes von 141 Meter vor Skiflug-Weltrekordler Björn Einar Romören und Daiki Ito aus Japan.

"Zwei in einer eigenen Liga"

Der zweite Durchgang musste wegen stärker werdenden Rückenwindes abgebrochen werden, so dass das Ergebnis aus dem ersten Durchgang zählte.

Am Samstag war Ammann als Zweiter 1,0 Punkte hinter Gregor Schlierenzauer nur hauchdünn am Sieg vorbeigesprungen.

Das Duo sprang in einer eigenen Liga, so dass der deutsche Chefcoach Werner Schuster für den am 29. Dezember beginnenden Skisprung-Grand-Slam nur ein Ziel hat: "Gregor und Simon sind die klaren Tourneefavoriten. Für uns ist bis Platz drei alles möglich".

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