Roger Federer hat die Schweiz im Kampf um den Verbleib in der Weltgruppe einen großen Schritt vorangebracht. Der Weltranglisten-Erste setzte sich gegen Simone Bolelli ohne grössere Probleme mit 6:3, 6:4, 6:1 durch und brachte die Eidgenossen damit mit 2:0 in Führung.

In Genua hatte Stanislas Wawrinka, die Schweizer Nummer 2, Italiens Top-Spieler Andreas Seppi in 134 Minuten 6:4, 6:1, 6:2 deklassiert.

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