Die Verletzung von Eishockey-Nationalgoalie Martin Gerber (Atlant Mytischtschi) ist weniger schlimm, als zunächst befürchtet.

Die Computer-Tomografie-Untersuchung (MRI) in Podolsk ergab, dass an der Wirbelsäule keine Frakturen festzustellen sind. Auch hätten Gerbers Muskelstränge im Rücken keinen Schaden erlitten.

Gerber hatte sich im KHL-Spiel mit Mytischtschi gegen Witjas Tschechow (4:5 n.V.) bei einem Zusammenprall mit einem gegnerischen Stürmer die schwere Blessur zugezogen.

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